GALERIE LINDNER WIEN

 

 

 

 

 

 
 
CHRISTOPH LUGER – Oberfläche   CHRISTOPH LUGER – Oberfläche   CHRISTOPH LUGER – Oberfläche   CHRISTOPH LUGER – Oberfläche   CHRISTOPH LUGER – Oberfläche   CHRISTOPH LUGER – Oberfläche   CHRISTOPH LUGER – Oberfläche  
                           
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CHRISTOPH LUGER – Oberfläche, 14. 11. – 20. 12. 2019

 

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DER STILLE CHRISTOPHH LUGER

In dieser Kunstwelt nichts zu erreichen, in dieser künstlichen Welt nichts vorzustellen, das war seine Absicht, das verhinderte sein Zögern bis zum heutigen Tag.
(Jetzt, wo ich schreibe, weiß ich sein Alter nicht).
Ihm genügt das Aufstellen von Leitern, das Anstreichen von Wänden, denn daraus entwickelt sich seine Arbeit, seine Malerei, seine Collagen. Hauptberuf und Nebenberuf.
Was entsteht, will er nicht immer zeigen – die es trotzdem sehen, übersehen es oft.
Lugers Mittel sind bescheiden. Schwarz und Grau auf Papier, kaum Farbe, die Farbe stört. Schere und Klebstoff.
Früher dauernd große Arbeiten, jetzt auch kleinere und kleine.
Obwohl sie alle von der Wand herkommen, sind sie nicht dekorativ, nichts daran ist flach.

Josef Mikl, Auszug aus dem Katalogtext „Christoph Luger im Semperdepot“, 2001

 

KURZBIOGRAFIE


1957 in Bregenz geboren
1976–81 Akademie der bildenden Künste in Wien, Prof. Max Melcher

1990 Msgr. Otto Mauer-Preis
1981 Arbeitsstipendium in Rom (I)
2001 Arbeitsstipendium in Krumau (CZ)
2009 Arbeitsstipendium in Ningbo (CN)
2012 Arbeitsstipendium in Istanbul (TR)

Lebt und arbeitet in Wien, A