GALERIE LINDNER WIEN

 

 

 

 

 

 
 
Hellmut Bruch, Gerhard Frömel - Parallele Welten   Hellmut Bruch, Gerhard Frömel - Parallele Welten   Hellmut Bruch, Gerhard Frömel - Parallele Welten   Hellmut Bruch, Gerhard Frömel - Parallele Welten   Hellmut Bruch, Gerhard Frömel - Parallele Welten   Hellmut Bruch, Gerhard Frömel - Parallele Welten   Hellmut Bruch, Gerhard Frömel - Parallele Welten  
                           
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HELLMUT BRUCH, GERHARD FRÖMEL – Parallele Welten, 31. Oktober – 13. Dezember 2013

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HELLMUT BRUCH
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Geboren 1936 in Hall in Tirol, A
Lebt und arbeitet in Hall in Tirol

Die zentralen Themen sind das Licht und Proportionen, die sich auf Naturgesetzlichkeiten beziehen und in „offenen Formen“ Gestalt annehmen. Edelstahl und transparentes, farbiges, fluoreszierendes Acrylglas sind meine bevorzugten Materialien.
Das fast vergessene, universale und klassische Harmoniegesetz des „Goldenen Schnitts“, das sich der Mensch von der Natur abgeschaut hat, gewinnt immer mehr an Aktualität und Bedeutung. Es wird als Wachstums- und Formbildungsgesetz in den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen erkannt. Diese Erkenntnisse inspirieren und begeistern mich.
Weil ich mich auf die Realität des Immateriellen beziehe, sind meine Plastiken und Skulpturen keine reduzierten Abbildungen oder Abstraktionen des Sichtbaren, sondern folgen jenen Voraussetzungen, die der materiellen Welt Gestalt geben und sie prägen. Die so entstandenen „Offenen Formen“ bauen auf universale Konstanten und münden in die Unendlichkeit.


GERHARD FRÖMEL
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Geboren 1941 in Grieskirchen/OÖ
Lebt und arbeitet in Wolfsegg am Hausruck und Hallein-Rehhof, A

Meine dreidimensionalen Objekte und Installationen bestehen aus Einzelteilen, immer auf zwei und manchmal auch auf mehreren Ebenen positioniert. Sie als Betrachter können mit der Veränderung Ihres Standortes optische Verschiebungen, Trennungen und Verbindungen von flächigen oder linearen Elementen auslösen und dabei eine Vielfalt von Formen und Illusionsräumen erzeugen, zwischen zwei- und dreidimensionalem Erleben wechseln.
Ähnliche Erfahrungen kann man auch bei bewusstem Erleben einer Stadt, einer Landschaft machen. Jeder Schritt bewirkt eine optische Veränderung: Einzelne Bauwerke verschmelzen und reduzieren sich zu einer Wand, weit voneinander getrennte Bau- und Landschaftsteile lassen sich scheinbar auf eine Ebene bringen. Berge wechseln ihr Gesicht . . . schon ein minimaler Schritt – physisch und geistig – kann die Sicht auf die Welt enorm verändern . . . ES IST WAS WIRD . . .