GALERIE LINDNER WIEN

 

 

 

 

 

 
 
HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz   HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz   HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz   HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz   HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz   HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz   HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz  
                           
HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz   HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz   HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz   HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz   HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz   HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz   HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz  
                           
HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz   HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare KorrespondenzPavel Rudolf: Bilder und Texte   HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz   HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz   HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz   HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz   HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz  
                           
                           

HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz, 8. Mai – 27. Juni 2014

< < < Ausstellungs-Archiv 2014
 
Information > > >

 

HARTMUT BÖHM

1938 geboren in Kassel, D
Lebt und arbeitet in Berlin, D

In den 1960er Jahren beginnt Böhms Werk im Kontext der internationalen Künstlerbewegung Neue Tendenzen in der Auseinandersetzung mit den Prinzipien von Struktur und Raster. Dabei arbeitet Böhm mit dem damals im Kunstkontext neuen Material Plexiglas. Im Kontext der Konkreten Kunst und des Minimalismus zeichnet sich Böhms Werk durch seine thematische Stringenz sowie durch eine seltene Logik seiner Entwicklung über mehr als vier Jahrzehnte aus. Böhms Arbeiten verdanken sich stets einer klaren Systematik, die auf mathematischen und geometrischen Grundlagen basiert und die jederzeit vom Betrachter nachvollzogen werden kann. Dabei erzielen die Werke dynamische und bisweilen verwirrende Wirkungen, die in einem charakteristischen Spannungsverhältnis zur Klarheit ihrer Struktur stehen.

 

KLAUS J. SCHOEN

1931 geboren in Königsberg, D
Lebt und arbeitet in Berlin, D / Andalusien, E

Klaus J. Schoen befasst sich seit vielen Jahren mit den Möglichkeiten und Problemen geometrischer Abstraktionen. In seiner Malerei spielt Harmonie eine große Rolle: sie erscheint in seinem Werk als Resultat eines konsequenten Reduktionsprozesses, in die Spannung der einzelnen, das Bild konstituierenden Teile – Komposition, Farbgebung und formale Gestaltung – präzise und komplex miteinander verbunden sind, jedoch gehört auch das Durchbrechen formaler Prinzipien zur künstlerischen Methode Schoens. Er wendet sich in der Praxis seiner Kunst gegen allzu dogmatische Formalismen konstruktiver Gestaltung. Er formuliert Erkenntnisse, die Berührungspunkte zwischen konstruktiven und transzendenten Erfahrungen bezeichnen. Heinz Teufel, 1998