GALERIE LINDNER WIEN

 

 

 

 

 

 
 
Heinz Gappmayr   Heinz Gappmayr   Heinz Gappmayr   Heinz Gappmayr   Heinz Gappmayr   Heinz Gappmayr   Heinz Gappmayr  
                           
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HEINZ GAPPMAYR, 15. 09. – 16. 10. 2015

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K U R Z B I O G R A F I E

1925 – 2010 Innsbruck
1962 zeichen I, erste Publikation visueller Texte
1964 erste Einzelausstellung
1973 erste Raumtexte
1979 erste Fototexte
Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen sowie Buchveröffentlichungen

 

Schriftzeichen unterscheiden sich von sinnfreien Linien durch die in komplizierten Konventionen gebildeten Beziehungen zu bestimmten Begriffen. Unter gewissen Voraussetzungen können alle wahrnehmbaren Objekte Zeichen für etwas sein. Dass in der Sprache aber bloße Richtungswechsel und die Unterbrechungen von Linien, aus denen die Schrift besteht, es ermöglichen, die differenziertesten Sinngebilde zur Erscheinung zu bringen, ist erstaunlich.
Die Wörter stehen vor dem Leser wie Gegenstände. Der Begriff präsentiert sich selbst als Idee, d.h. als intelligible Realität, in seiner Beziehung zu den Zeichen, durch die er erscheint. Heinz Gappmayr

 

M O N O G R A P H I E N

Peter Weiermair (Hg.), von für über Heinz Gappmayr. Verlag für moderne Kunst, Zirndorf, 1985
Dorothea van der Koelen, Das Werk Heinz Gappmayrs. LIT Verlag, Münster, 1994
Ingrid Simon, Vom Aussehen der Gedanken. Heinz Gappmayr und die konzeptuelle Kunst. Ritter Verlag, Klagenfurt, 1995
Siegfried J. Schmidt (Hg.), Zwischen Platon und Mondrian: Heinz Gappmayrs konzeptuelle Poetik. Ritter Verlag, Klagenfurt, 2005

Eine Liste der Texte, Veröffentlichungen und Ausstellungen der Jahre 1961–1990, 1991–1996 und 1997–2004 findet sich in Opus • Heinz Gappmayr (Band 1–3), Verlag Dorothea van der Koelen, Mainz und Chorus-Verlag, München