GALERIE LINDNER WIEN

 

 

 

 

 

 
 
MARKUS F. STRIEDER – Tusche und Stahl   MARKUS F. STRIEDER – Tusche und Stahl   MARKUS F. STRIEDER – Tusche und Stahl   MARKUS F. STRIEDER – Tusche und Stahl   MARKUS F. STRIEDER – Tusche und Stahl   MARKUS F. STRIEDER – Tusche und Stahl   MARKUS F. STRIEDER – Tusche und Stahl  
                           
MARKUS F. STRIEDER – Tusche und Stahl   MARKUS F. STRIEDER – Tusche und Stahl   MARKUS F. STRIEDER – Tusche und Stahl   MARKUS F. STRIEDER – Tusche und Stahl   MARKUS F. STRIEDER – Tusche und Stahl   MARKUS F. STRIEDER – Tusche und Stahl   MARKUS F. STRIEDER – Tusche und Stahl  
                           
MARKUS F. STRIEDER – Tusche und Stahl   MARKUS F. STRIEDER – Tusche und Stahl   MARKUS F. STRIEDER – Tusche und Stahl   MARKUS F. STRIEDER – Tusche und Stahl   MARKUS F. STRIEDER – Tusche und Stahl   MARKUS F. STRIEDER – Tusche und Stahl   MARKUS F. STRIEDER – Tusche und Stahl  
                           
                           

MARKUS F. STRIEDER – Tusche und Stahl: 25. 06. – 31. 07. 2015

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K U R Z B I O G R A F I E

1961 geboren in Innsbruck, A
1984–90 Akademie der bildenden Künste Stuttgart, D
1990 Akademiepreis
1992 Umzug nach Lyon, F
1994 Preis (für Zeichnung) der Stiftung Louise Hornung, Lyon, F
1996 Stipendium des BMUKK, Egon Schiele Zentrum, Krumau, CZ
2001–03 Workshopleitung, Kunsthochschule Saint-Étienne, F
2002 Alliages 2002, Industrie- und Kunstprojekt, Champagnole, F
2003 Le jaune de l’oeuf, Kurator der franz.-österr. Ausstellung in Saint-Étienne, F und Innsbruck, A
2005 Professorenvertretung für Skulptur an der Kunsthochschule Grenoble, F
2008 Kunsträume Bayern, Skulpturenparcour für Landshut, D
2012 Helmut Baumann Preis
Lebt und arbeitet in Lyon, F und Karlsruhe, D

 

Erinnern sie formal an Skizzen oder die Vorstudien eines Bildhauers, sind Markus F. Strieders Zeichnungen auf Papier, wie er sie selbst nennt, in Wahrheit das Ergebnis eines weiterführenden Denkprozesses über den Vorgang der Formation.
Der Arbeitsprozess als solcher – sei es nun der, während dessen die geschmiedeten oder gewalzten Stahlobjekte geformt werden, oder eben jener, während dessen die Tuschezeichnungen entstehen – basiert immer auf dem Austarieren von Volumen und Raum.
Die Papierarbeiten treten in einen Dialog mit den Stahlplastiken im Raum. Dabei setzt sich die Formensprache von Markus F. Strieder fort.

Katrin Willert, Auszug Katalog Göppingen