GALERIE LINDNER WIEN

 

 

 

 

 

 
                       
HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz   HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz   HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz   HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz   HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz   HARTMUT BÖHM, KLAUS J. SCHOEN – Lineare Korrespondenz  
                       
                       

 

HARTMUT BÖHM

 

Geboren 1938 in Kassel, D
Lebt und arbeitet in Berlin, D

 

In den 1960er Jahren beginnt Hartmut Böhms Werk im Kontext der internationalen Künstlerbewegung Neue Tendenzen in der Auseinandersetzung mit den Prinzipien von Struktur und Raster. Dabei arbeitet Böhm mit dem damals im Kunstkontext neuen Material Plexiglas.
Im Kontext der Konkreten Kunst und des Minimalismus zeichnet sich Böhms Werk durch seine thematische Stringenz sowie durch eine seltene Logik seiner Entwicklung über mehr als vier Jahrzehnte aus. Böhms Arbeiten verdanken sich stets einer klaren Systematik, die auf mathematischen und geometrischen Grundlagen basiert und die jederzeit vom Betrachter nachvollzogen werden kann. Dabei erzielen die Werke dynamische und bisweilen verwirrende Wirkungen, die in einem charakteristischen Spannungsverhältnis zur Klarheit ihrer Struktur stehen.

 
Biografie > > >

 

1958–62 Studium an der Hochschule für Bildende Künste bei Arnold Bode, Kassel, D
1959 erstes systematisches, weißes Relief
1969–70 Gastlehrer an der Hochschule für Bildende Künste, Kassel, D
1970 Dozent an der Werkkunstschule, Dortmund, D
1973 Professor an der Fachhochschule, Dortmund, D
1974 erste Progression gegen Unendlich
Mitglied im Westdeutschen Künstlerbund
1975 Kunstpreis der Stadt Gelsenkirchen, D
1977 Mitglied im Deutschen Künstlerbund
1987 USA Reisestipendium der Hand Hollow Foundation, East Chatham, New York. USA
Gast des Resident Artists Program der Djerassi Foundation, Woodside, Kalifornien, USA
Gast des Kulturreferats München, Villa Waldbertha, Feldafing, Oberbayern, D
1990 Camille Graeser-Preis, Zürich, CH
1992 Mitglied des International Artists´Board des Artists´ Museum, Lodz, PL
1994 Mitglied des Internationalen Künstler Gremiums (IKG)
2002 Projektstipendium der Stiftung Kunstfonds