GALERIE LINDNER WIEN

 

 

 

 

 

 
                       
Hellmut Bruch   Hellmut Bruch   Hellmut Bruch   Hellmut Bruch   Hellmut Bruch      
                       
                       

 

HELLMUT BRUCH

 

Geboren 1936 in Hall in Tirol
Lebt und arbeitet in Hall in Tirol

 

Alle Konstituenten der Werke von Hellmut Bruch, die Eigenschaften des Materials, die Maße und das Grundkonzept der einzelnen Plastik oder Wandarbeit sind aufeinander bezogen.
Im Mittelpunkt steht die Intention, das Sichtbare einer virtuellen Immaterialität anzunähern. Dieser Reduktion entspricht die von der Fibonacci-Folge bestimmten Konstruktivität seiner Arbeiten ebenso wie die Verwendung von Edelstahl und Acrylglas, die sich durch den Glanz der Oberfläche oder durch Transparenz einer unmittelbaren Präsenz entziehen. Elementare Formen wie Schichtungen, gebündelte Vertikale, Kreise, ineinander verschränkte Flächen und Progressionen von Quadraten und Rechtecken sind signifikant für das umfangreiche Werk von Hellmut Bruch.
Besonders hinzuweisen ist auf die Arbeiten Bruchs im öffentlichen Raum in Österreich, Deutschland und in der Schweiz, exemplarisch die Gotha-Progression 1991/93 in Thüringen, die Wandarbeit auf dem Maschinenhaus des Kernkraftwerkes Leibstadt in der Schweiz und die Große Kreisform in Erfurt, beide aus dem Jahr 2004.
Heinz Gappmayr

 
Kurz-Biografie > > >

 

Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in:
Belgien, Brasilien, Canada, Deutschland, England, Estland, Frankreich, Holland, Italien, Israel, Japan, Korea, Litauen, Österreich, Polen, Rußland, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Süd-Afrika, Ungarn und USA.

Auszeichnungen und TV-Dokumentationen.

Werke befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen in:
Brasilien, Canada, Deutschland, England, Frankreich, Holland, Italien, Japan, Österreich, Polen, Schweden, Schweiz, Slowenien, Südafrika, Ungarn und USA.